Was ist dieses „Clean Code“ denn bitte schön?

Was ist dieses „Clean Code“ denn bitte schön?

Wir bei fino verbessern nicht nur jeden Tag Prozesse bei der Bank, sondern überlegen auch selber, wie wir im Alltag dazulernen und wachsen können.
Gerne lassen wir uns eigene neue Dinge einfallen oder graben alte aber gut bewährte Methodiken aus. In den letzten Wochen versuchen wir uns mit Letzterem: Clean Code.

Robert Celci Martin prägte den Begriff „Clean Code“ mit seinem gleichnamigen Buch. Die Idee ist es, seine Fähigkeiten in puncto Software-Entwicklung selbst zu challengen.

Clean Code besteht dabei aus sechs Graden. Jeder Grad umfasst Regeln, die helfen, professionellen Code zu produzieren und diesen stetig zu verbessern. Damit man sich jeden Tag daran erinnert, tragen die Entwickler bei fino Gummi-Armbänder in den entsprechenden Farben zum jeweiligen Grad. Zusätzlich hat der Kollege Tobias Theel einen Chat-Bot gebaut, der täglich individuell auf die jeweiligen Regeln aufmerksam macht.

Sobald ein fino-Entwickler der Meinung ist, alle Regeln des aktuellen Grades zu beherrschen, tauscht er mit einem anderen, um die nächsten Regeln zu befolgen und daraus zu lernen.

Wir sind gespannt, inwiefern uns Clean Code nachhaltig weiterbringt.