GetMyInvoices: Neue Features und netID-Integration

GetMyInvoices: Neue Features und netID-Integration

Die Rechnungsmanagementlösung GetMyInvoices von unserer neu gegründeten fino data services GmbH trumpft mit einigen neuen Features auf. Insbesondere das Partnering mit netID freut uns sehr. Denn damit können sich Nutzer von GMI ab sofort bequemer in ihr Konto einloggen und Interessenten noch schneller eines anlegen. Die Integration von netID bietet eine sichere Identifizierung und Authentifizierung der Anwender, die dabei stets die Hoheit über ihre Daten behalten.

Wer sich bei GetMyInvoices anmelden möchte, kann dafür ab sofort seine Zugangsdaten von netID Account-Anbietern wie WEB.DE, GMX oder 7pass verwenden. Mit dem Single Sign-on ist es nicht mehr erforderlich, sich separate Zugangsdaten zu merken. GetMyInvoices übernimmt datenschutzkonform die beim netID Account-Anbieter hinterlegten Stammdaten. Dadurch müssen diese nicht mehr per Hand eingegeben werden.

Die Besonderheit, die netID von internationalen Single-Sign-on-Lösungen auf Basis von Facebook und Google unterscheidet, besteht darin, dass die Nutzer ihre Datensouveränität effektiv ausüben können. Dafür sorgt ein ein Privacy Center, in welchem Nutzer ihre Daten verwalten, bspw. das Passwort ändern sowie Freigaben verwalten oder widerrufen.

„Als Anbieter einer Rechnungsmanagementlösung, die ein sensibles Thema wie die Buchhaltung vereinfacht, ist für uns ein verantwortungsvoller Umgang mit Daten von größter Wichtigkeit“, sagt Florian Christ, Geschäftsführer von GetMyInvoices-Anbieter fino data services, und erläutert: „Daher freuen wir uns riesig, dass wir unseren Kunden und Interessenten mit einer datenschutzkonformen Single Sign-on-Lösung, hinter der zudem eine unabhängige Stiftung steht, noch größeren Komfort als bisher bieten können.“

Automatisch Rechnungen und Kreditkartenabrechnungen herunterladen

Eine weitere Neuerung ist der automatische Download von Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen. GMI lädt neben Rechnungen sowie Kontoauszügen und Kreditkartenabrechnungen aus Online-Portalen auch Rechnungen aus E-Mail-Postfächern automatisch herunter. Außerdem können gescannte Dokumente, an ein zentrales Postfach gesendete Rechnungen und Dokumente aus Drittlösungen, wie Cloudspeichern, Rechnungserstellungstools sowie Dokumentenmanagementsystemen, nach dem einmaligen Hinterlegen der Zugangsdaten automatisch importiert werden. Dadurch befinden sich sämtliche Rechnungen und die dazugehörigen Dokumente immer an einem Ort.

„Mit der Erweiterung kommen wir dem Wunsch vieler Anwender nach, ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Automatisierung der Buchhaltung abzunehmen“, sagt Björn Kahle, der neben Christ ebenfalls Geschäftsführer der fino data services GmbH ist.

Je nach Bedarf lassen sich die gewünschten Rechnungen mit anderen Systemen synchronisieren, wobei alle unterstützten Rechnungsdaten automatisch übermittelt werden. Dazu zählen Buchhaltungslösungen, DATEV Unternehmen online und Cloudspeicher. Durch die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Optionen besteht die Möglichkeit, individuelle Workflows umzusetzen. Der Nutzen: Der Aufwand für die Buchhaltung sinkt deutlich. Effizientes Cashflow Management wird möglich und die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater vereinfacht sich deutlich.

„Die Anbindung von Bankenportalen erweitert unser Konzept“, erklärt Björn Kahle und erläutert: „Der Nutzen ist vor allem in Bezug auf die heruntergeladenen Kreditkartenabrechnungen groß. Denn für sie gibt es keine Standardschnittstellen wie HBCI oder FinTS, die einen automatischen Abgleich ermöglichen, sodass Anwender bisher in jedem Fall gezwungen waren, die Dokumente selber aus den Kundenportalen downzuloaden, zu erfassen und abzugleichen.“

Mithilfe der fino run GmbH als BaFin-regulierten Dienstleister für Kontoinformationsdienste übernimmt jetzt GetMyInvoices den Download – für zahlreiche führende Banken, die im ersten Schritt angebunden worden sind. Dazu zählen viele Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen, sodass insgesamt bereits 1500 Bankportale verfügbar sind. Damit kommt GMI inklusive Rechnungsportale auf mittlerweile mehr als 4500 Online-Portale für automatisierten Dokumentendownload. Weitere Banken sollen folgen.